Verschlagwortet: Veränderung

Auf einen Tee Episodencover 51 mit Ursula Hertewich

Schwester Ursula Hertewich über Bedürfnisse, Versöhnung und heilsame Kommunikation untereinander

Diese erste Podcast-Folge des neuen Jahres ist Balsam für die Seele: Witzig und klug spricht die Social-Media-Beauftragte des Klosters Arenberg über ihre Arbeit als Seelsorgerin und Begleiterin von Menschen, die als Gäste im Kloster nach ihrer inneren Balance suchen. Sie gibt Einblicke in Führung und Kommunikation im „Unternehmen Kloster“ und damit Führungskräften ganz weltliche Impulse für ihren Alltag.

Diese Fragen beantwortet der Podcast:
Wie bringt man Menschen in ihre Kraft?
Warum ist weniger mehr?
Warum ist es wichtig, nach dem „Wofür“ zu fragen?

Ursula Hertewich ist promovierte Pharmazeutin. Seelsorgerin, Ausbilderin, Autorin und Schwester im Dominikanerinnen-Kloster Arenberg in Koblenz. Als 30-Jährige gibt sie ihren Job als Apothekerin auf und wird Mitglied der Arenberger Dominikanerinnen. „Früher hätte ich mir nie vorstellen können, ins Kloster zu gehen“, sagt sie. Ein Besuch bei den Koblenzer Ordensfrauen verändert ihre Sicht: „Ich lernte Schwestern kennen, die eine tiefe innere Freude ausstrahlten. Ich spürte, das ist ein Weg, der wirklich in die Freiheit und ins Leben führen kann.” Das Kloster Arenberg betreibt ein Gästehaus mit Vitalzentrum.

Episodenbild Auf einen Tee 047 Rike Paetzold

Rike Pätzold über unsichere Zeiten, ergebnislose Sonntage und den Mut zur Ungewissheit

Ist Ungewissheit per se etwas Negatives? Keineswegs, findet Rike Pätzold, die in ihrem Buch „Ohne festen Boden“ der Ungewissheit die guten Seiten abgewinnt. Im Podcast teilt sie Strategien und Erfahrungen im Umgang mit unsicheren Zeiten und appelliert dabei sowohl an unseren Mut als auch an die Muße.
Diese Fragen beantwortet der Podcast:
• Wie gehe ich mit Unsicherheit um?
• Warum bewahrt mehr Struktur nicht vor Ungewissheit?
• Wie profitiere ich von ungerichteter Zeit?

Episodenbild Auf einen Tee 045 Gerald Blomeyer

Gerald Blomeyer über die Kraft der Achtsamkeit in fordernden Zeiten

„Meditation kann die Welt verändern, weil sie uns verändert.“ Aber warum kann sie das und wie geht es? Gerald Blomeyer praktiziert und lehrt seit Jahrzehnten Achtsamkeitstechniken. Im Gespräch mit Andrea Montua zeigt er den Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Erfolg, Glück und Zufriedenheit. Für den Einstieg hat er ganz praktische Tipps parat. Ein Podcast über Perspektivwechsel, Mitgefühl und die Rolle der Liebe im Unternehmensalltag.
Diese Fragen beantwortet der Podcast:
Wie bringe ich das Thema Achtsamkeit in mein Unternehmen?
Wie hängen Achtsamkeit, persönliche Entwicklung und Erfolg zusammen?
Warum ist ein offener Fokus so wichtig für die Veränderung?

Gerald Blomeyer
Gerald Blomeyer unterrichtet Achtsamkeit und Fokustraining für Firmen, Gruppen und Einzelpersonen. Das Ziel der Sitzungen ist es, Stress abzubauen, sowie konzentrierter und kreativer zu arbeiten. Mitgefühl und Vertrauen bilden die Grundlage seiner Arbeit. Zuvor lehrte er ein Jahrzehnt lang Architekturgeschichte und -theorie an drei deutschen Universitäten. Danach gründete er mit Rainer Milzkott eine erfolgreiche PR-Agentur in Berlin und hielt Vorträge auf der ganzen Welt.
1989 lernte er zu meditieren und beschäftigte sich seitdem mit tibetischem Buddhismus. Von 2006 bis 2014 arbeitete er in Indien und Nepal für zwei NGO, u.a. als Meditationslehrer im buddhistischen Zentrum in Pokhara.

Episodenbild Auf Einen Tee 013 mit Carolin Adler

Carolin Adler

Carolin Adler ist erfahrene Change- und Transformationsmanagerin in einem großen Technologieunternehmen und hat bereits diverse Veränderungsprozesse begleitet. Besonders hat sie sich dem Thema Sprache und deren Einfluss auf Erfolg und Misserfolg von Change-Prozessen gewidmet. Ihr Ziel ist es Fokussierung, Zielorientierung und positives Denken in komplexe, herausfordernde Strukturen und Projekte einzubringen. Dabei verfolgt sie ganzheitliche Ansätze, um Menschen zu motivieren, sich gemeinsam zu entwickeln.

Episodenbild Auf Einen Tee mit Manuel Hartung

Manuel Hartung

Warum sollte man Gutes verändern? Weil man noch besser werden kann. Die ZEIT hat es getan, hat sich aus einer starken Position heraus einen Transformationsprozess verordnet. Ohne Druck, sondern mit Zeit, mit Wandel-Begleitern und viel Kommunikation. Andrea Montua unterhält sich mit Ressortleiter Manuel Hartung über einen konfliktfreien Change.